Rebberg Terrasse Burghölzli
Zwischen 2017 und 2021 fanden im Rebberg Burghölzli zahlreiche ökologische Aufwertungen statt. Unter anderem wurde eine zehn Meter lange Trockenmauer aus Schiefer gebaut, welche Lebensraum für Reptilien und Wildbienen bietet. Ausserdem stellt sie das Substrat für eine spezialisierte Mauerflora bereit.
In den Fahrgassen des Rebbergs ausgebrachte artenreiche Saatmischungen fördern die Insektenvielfalt und stellen die Nahrung für Wildbienen sicher. Die bestehende Hecke wurde durch die Pflanzung seltener Wildrosenarten und Kreuzdorn aufgewertet. Zusätzlich fanden zehn Nistkästen für Vögel wie den Trauerschnäpper und Wendehals ihren Platz. 2021 führten Hermelin-Beobachtungen zur Gestaltung spezifischer Strukturen für eben diese.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem WWF, der Rebwerk GmbH, dem NV Kreis 7&8 und Grün Stadt Zürich. Finanziell wurde es vom Gemeinnützigen Fonds Kanton Zürich, dem Fonds Landschaft Schweiz, der Steffen Gysel-Stiftung sowie der Ella und J.P. Schnorf-Stiftung unterstützt.