Feldsperling

Passer montanus

Männlich

Weiblich

Zürcher Mundart
Fäldspatz


Englisch
Eurasian Tree Sparrow


Rote Liste-Art
nein


Steckbrief

Grösse Spatzengross
Geflederfärbung braun
Schnabelform kurz, kräftig
Zu finden In traditioneller Kulturlandschaft mit Äckern, Wiesen, Weiden, Gärten mit Hecken, Gehölzen; Parks, Friedhöfen
Zu beachten Spatzen in Nistkästen an Höfen und Scheunen
Bestand ZH Rund 10'000 Brutpaare
Trend 88-08 Stete, leichte Zunahme
Wann anzutreffen Ganzes Jahr; im Winter weiträumig umherschweifend
Neststandort Baum-, Spechthöhlen, Nistkästen an Einzelbaum, Waldrand, Hecke, Scheune; Leitungsmasten, Horste von Weissstorch, Graureiher, Rabenvögeln; aufgegebene Uferschwalbenkolonien
Nahrung Insekten(larven), Spinnen zur Jungenaufzucht; Wildkraut-, Gras-, Getreidesamen; Beeren, Früchte, Knospen, Baumsamen
Jungenzahl 4-6 Junge; Zweit-, Drittbruten
Jungenbetreuung Beide Eltern bauen, füttern; Weibchen brütet, hudert mehr
Winterquartler Ortstreu; im Winter umherschweifend

Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete
Veränderung 1988-2008